BMW ist es mit dem X6 M bereits gelungen einen SUV zu bauen, der sich mit einem wuchtigen Erscheinungsbild präsentiert. Die Tuningspezialisten von G-Power haben sich von den Vorzügen des BMW Angebotes jedoch nicht abschrecken lassen und haben mit einzelnen Veränderungen und Arbeiten den Typhoon RS V10 geschaffen. Mit ihm präsentiert sich ein echter Bombast, der vor allem durch die eigene Leistung überzeugen kann.
Immerhin bietet der Typhoon RS V10 900 PS und somit eine Höchstgeschwindigkeit von satten 300 km/h. Das umgebaute Fahrzeug hat sich mit diesen Eckdaten den Titel als schnellster SUV der Welt mehr als nur verdient. Immerhin schafft er es in nur 3,9 Sekunden von 0 auf 100. Die nächste Stufe mit 200 km/h kann in 13,0 Sekunden erreicht werden.  In vielen Bereichen legten die Tuningspezialisten beim X6 M Hand an. So erhielt der SUV unter anderem das 5.0-Liter-Triebwerk aus dem M5. Anschließend wurde das Triebwerk umfangreich modifiziert. Durch zahlreiche Veränderungen konnte für den Typhoon RS V10 ein Motor geschaffen werden, der nicht nur blitzartig hochdreht, sondern ebenso explosionsartig die eigene Leistung zum Besten gibt.
Laut Medienberichten arbeitet man im Hause BMW an einem Ă–ko-Sportwagen. Der Hybrid-Sportwagen soll durch einen Dreizylinder und zwei Elektromotoren zum Laufen gebracht werden. Wahrscheinlich wird das Ă–komodell 2013 den Markt erobern. Zumindest soll zu diesem Zeitpunkt die Serienproduktion starten. Der neue Ă–ko-Sportwagen soll nicht nur gegen den Audi R8, sondern ebenso gegen den Mercedes SLS antreten. Wie der Porsche 911 soll die Ă–ko-Variante zudem einen Heckmotor erhalten.
Für eine Leistung von 165 bis 185 PS soll der Dreizylinder-Benzinmotor sorgen, der mit einer Direkteinspritzung ausgestattet ist. Für bis zu 100 PS sind die beiden zusätzlichen Elektromotoren zuständig. Durch sie kann der Öko-Sportwagen von BMW mit einem überraschend niedrigen Verbrauch punkten. Immerhin soll sich dieser nur auf rund drei Liter belaufen. BMW möchte den ökologisch korrekten Sportwagen zunächst rund 35.000-mal fertigen. Dabei würde sich der Stückpreis auf eine doch recht beachtliche Summe von über 100.000 Euro belaufen. Während die bisher geplante Variante für den deutschen und europäischen Markt sicherlich ausreichend wäre, wäre ein Vierzylinder für die Exportmärkte wohl kaum die schlechteste Investition.
BMW musste in den vergangenen Tagen den Rückruf von Motorrädern bekanntgeben. Betroffen sind Motorräder der Modellreihe G 650 X. Bei ihnen besteht die Gefahr, dass die Fahrzeuge abrupt stehenbleiben. Der plötzliche Stillstand kann durch das Brechen einer Kettenlaufrolle erfolgen. Halter, die von dem Rückruf betroffen sind, sollten nach Aussagen von BMW eine Werkstatt aufsuchen. Die Reparaturen werden kostenlos übernommen.
Das Unternehmen verwies darauf, dass die Halter von den Varianten Xmoto, Xchallenge und Xcountry bereits angeschrieben und über den Rückruf in Kenntnis gesetzt wurden. Für die Reparatur müssen Kunden ein Zeitfenster von rund 30 Minuten einplanen. In Deutschland sind vom aktuellen Rückruf rund 3360 Maschinen von BMW betroffen. Unfälle mit Personenschaden, die auf die Kettenrollen-Probleme zurückgeführt werden können, sind nach Aussagen von BMW bisher nicht bekannt. Bereits 2009 stellte das Unternehmen die Produktion der G 650 X-Modelle ein. Die Maschinen wurden nur drei Jahren von dem Unternehmen produziert.
Der X3 aus dem Hause BMW avancierte recht schnell zum Vorzeigemodell mit überzeugendem Erfolgskonzept. Nun dürfen sich Autofahrer und BMW-Begeisterte auf eine zweite Auflage freuen, die mit zwei neuen Argumenten punkten möchte. So soll der neue X3 nicht nur mehr Platz bieten, sondern auch mit einem geringeren Verbrauch ausgestattet sein. Die optische Weiterentwicklung der neuen Auflage gestaltet sich eher behutsam, wenn nicht sogar ein wenig zurückhaltend, doch gerade bei der Technik lässt man sich kaum auf Kompromisse ein.
Immerhin soll der BMW X3 durch die Weiterentwicklungen sparsamer sein als das bisherige Modell. Auf Wachstum setzt der Autobauer aber auch bei der Länge. Mit 4,65 m ist der X3 satte acht Zentimeter länger als die Modelle der ersten Auflage. Trotz der Größe konnte BMW beim Gewicht den Rotstift ansetzen und sorgt für eine kleine Diät. Interessierte dürfen bei der Markteinführung, die für den 20. November 2010 geplant ist, auf zwei Motoren setzen. Neben dem Zweiliter-Diesel setzt BMW auf einen Dreiliter-Benziner. Bei 184 PS soll der Turbodiesel mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 5,6 l pro 100 km glänzen.
Ohne jegliche Limits präsentiert sich der neue BMW M3 GTS auf dem Automobilmarkt als reinrassige Fahrmaschine, die sich sowohl technisch als auch optisch sehen lassen kann. Während ihn die einen als Feuerdrache bezeichnen, dürfte bei den anderen der Atem stocken, wenn der Blick auf den neuen Paukenschlag aus dem Hause BMW fällt. Wirkt er auf den ersten Blick gerade bei der Innenausstattung ein wenig minimalistisch, wenn nicht sogar mager, werden beim genauen Hinschauen die damit verbundenen Vorteile bewusst. Immerhin kann der BMW M3 GTS dank der geringen Ausstattung mit einer deutlich höheren Leistung überzeugen.
So wurde bei ihm bewusst auf Klimaanlage, Navigationssystem und überflüssige Schalter verzichtet. Der Schalensitz, der eine gewisse Einfachheit suggeriert, passt sich hervorragend den Körperkonturen an. In Sachen Innenausstattung liegt der Fokus zweifelsohne auf dem griffigen Lenkrad, den vorhandenen Schaltpaddles und dem Drehzahlmesser. Für ein optisches Highlight sorgen die verarbeiteten LED-Leuchten im äußeren Ring.
Im Vergleich zum normalen M3 gelang den Ingenieuren beim GTS eine Gewichtsreduzierung von satten 80 kg. Diese Diät macht sich bei der Leistung deutlich bemerkbar. Aber auch bei Hubraum und Drehmoment wurde im Hause BMW nicht gespart.
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