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Archiv für Februar, 2012

BMW setzt auf neue Turbo-Motoren für 1er Baureihe

24. Februar 2012 Keine Kommentare
BMW 1er flickr Autoviva com 300x199 BMW setzt auf neue Turbo Motoren für 1er Baureihe

BMW 1er | © flickr/ Autoviva.com

BMW setzt bei seiner 1er Baureihe auf neue Motoren. Die neuen Turbo-Motoren werden ab dem Frühjahr 2012 für die Baureihe bereitstehen. Sie werden im BMW 125i und dem BMW 125d zum Einsatz kommen und sind jeweils 2,0 Liter groß. Im Vergleich zu den Vorgänger-Triebwerken sind die neuen Turbo-Motoren deutlich leistungsstärker. Allerdings schaffen sie es auch, diese in Sachen Verbrauch und CO2-Emission nochmals zu unterbieten.

Der BMW 125i begeistert mit einer sportlichen Kraftentfaltung, die bei hoher Effizienz zum Einsatz kommt. Das neue 2,0-Liter-Aggregat kommt als Vertreter der jüngsten Generation von Vierzylinder-Benzinmotoren bei dem deutschen Hersteller zum Einsatz. Der Motor ist mit der TwinPower Turbo-Technologie ausgestattet. Sie ermöglicht eine Aufladung nach dem TwinScroll-Prinzip. Das Triebwerk erzeugt bei 5000 U/min eine Spitzenleistung von 218 PS. Das maximale Drehmoment von 310 Nm entfaltet das Triebwerk schon früh. Das maximale Drehmoment steht bei dem Motor zwischen 1.350 und 4800 Touren zur Verfügung. Die Fahrleistungen fallen bei diesen Eigenschaften entsprechend sportlich aus.

 

Deutsch-französische Freundschaft

22. Februar 2012 Keine Kommentare
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cc by flickr/ UggBoy♥UggGirl PHOTO // WORLD // TRAVEL

Wie im BMW Blog schon berichtet, gibt es seit 2008 eine Partnerschaft zwischen BMW und PSA Peugeot Citroën. Im Fokus dieser Partnerschaft steht die gemeinsame Entwicklung von Vierzylinder-Motoren. Gebaut werden diese im Peugeot-Werk Douvrin bei Lille, bevor sie dann in München bei BMW für den 1er und den Mini angepasst werden. 2011 rückte schließlich die Entwicklung neuer Hybridtechnologien in den Vordergrund und beide Automobilhersteller entschlossen sich zu der Gründung eines Joint Ventures, welches im Oktober gestartet wurde.

BMW Peugeot Citroën Electrification

Derzeit rund 400 Mitarbeiter beschäftigt die BMW Peugeot Citroën Electrification seit Oktober 2011 in ihrem neu gegründeten Forschungs- und Entwicklungszentrum in München. Das Joint Venture wird von BMW und PSA zu gleichen Teilen getragen, beide Unternehmen investierten insgesamt 100 Millionen Euro. Die Strategie sieht die Weiterentwicklung bestehender Batteriesysteme sowie die eigenständige Entwicklung von Komponenten für Elektromotoren vor, die dann ab 2015 im fränzösischen Mulhouse in einem gemeinsam geführten Werk produziert werden sollen.

Hybrid-Diesel für BMW

Da der PSA-Konzern vor allem für gute und zuverlässige Dieselmotoren bekannt ist, setzt er auch bei den Hybridmodellen auf den Selbstzünder. Bis Ende 2012 sollen vier neue Modelle mit Hybrid-Dieselmotoren auf dem Markt kommen und auch BMW zog Vorteile aus dieser Kooperation: Zur Zeit hat BMW den ActiveHybrid 5 und den ActiveHybrid 7 im Angebot, im Mai soll der Hybrid-Diesel für den 3er folgen.

Neue Kooperationen

Überraschenderweise kündigten BMW und Toyota im Dezember 2011 ebenfalls eine geplante Zusammenarbeit im Hybrid-Breich an, im Mittelpunkt sollen vor allem neue Lithium-Ionen-Batterietechniken stehen. Die Produktion gemeinsam entwickelter Bauteile soll bereits 2014 anlaufen, BMW gibt im Austausch für das japanische Hybrid-Know-How deutsche Dieselmotorentechnik weiter. Laut BMW soll die Zukunft der deutsch-französischen Zusammenarbeit jedoch unangetastet bleiben. Der BMW Blog wird die Liasion weiterhin beobachten.

Hybridantrieb sorgt bei 5er BMW für ausreichend Power

12. Februar 2012 Keine Kommentare
BMW 5er flickr dmytrok 300x211 Hybridantrieb sorgt bei 5er BMW für ausreichend Power

BMW 5er | © by flickr dmytrok

BMW ist mit dem neuesten 5er wahrlich ein Glanzstück gelungen, dem es an Beweglichkeit und Überzeugungskraft nicht mangelt. Der neue 5er BMW passt ohne Zweifel zum Zahn der Zeit. Immerhin hält er sich doch bei dem Spritverbrauch ein Stück weit zurück. Doch trotz dieser erzogenen Sparsamkeit mangelt es dem 5er BMW auch nicht an einer bärigen Leistung, die die Grundlage für eine Top-Performance liefert. Die exzellente Leistung und der geringe Verbrauch sind dem Hybridantrieb zu verdanken.

Dem deutschen Autobauer ist es dabei ohne Zweifel gelungen ein System zu entwickeln, bei dem Elektro- und Ottomotor hervorragend zusammenarbeiten Während der 3,0-Liter-Sechszylinder-Benziner für insgesamt 306 PS zuständig ist, werden von dem Elektromotor weitere 55 PS dazu gesteuert. Die Systemleistung wird von BMW bei dem neuen 5er mit 340 PS angegeben. Bei dem Drehmoment punktet die neue Baureihe mit überzeugenden 450 Newtonmetern. Der 5er BMW kann den Sprint auf Tempo 100 in weniger als sechs Sekunden über die Bühne bringen. Insgesamt benötigt das Auto für diese Aufgabe nur 5,9 Sekunden.

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Rauchen und Autofahren – ganz ohne negative Gerüche

2. Februar 2012 Keine Kommentare

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Zigarette - flickr/shrff

Die Beweggründe als Raucher, sich eine Zigarette anzuzünden und diese mehr oder weniger ausgiebig zu genießen sind durchaus divers und nur selten miteinander vergleichbar.

Während es sich bei manchen Menschen um echte “Genussraucher” handelt, die sich nach dem Feierabend mit einer Zigarette regelrecht belohnen, können sich andere nicht vorstellen, eine ganze Stunde ohne den blauen Qualm auskommen zu können.

In einem Punkt sind sich jedoch viele Raucher einig: Der Geruch von kalter Asche auf kleinstem Raum, wie zum Beispiel dem Auto, wirkt nicht angenehm, sondern in höchstem Maße abstoßend. Von dem ehemaligen Hochgefühl, dass sich während des Rauchens einstellt, bleibt nicht mehr viel übrig, wenn sich das Nikotin seinen Weg in Stoff- und Ledersitze gebahnt hat.

Eine passende Alternative für all diejenigen, die auch während des Autofahrens nicht auf den geliebten Glimmstängel verzichten möchten, ist die innovative elektrische Zigarette, die sich durch ihre positiven Eigenschaften perfekt an die Bedürfnisse des rauchenden Autofahrers anpasst, der nicht auf seine Leidenschaft verzichten möchte.

Doch wie genau sehen diese Vorteile aus und was hebt die elektrische Zigarette von einer herkömmlichen aus dem Automaten ab?
Der wohl herausragendste Vorteil ist die Tatsache, dass die elektrische Zigarette keinen Qualm bzw. Rauch entwickelt und damit weder den Rauchenden und seine Mitfahrer belästigt. Auf das Nikotin muss jedoch auch bei der elektrischen Version nicht verzichtet werden. Dieses kann dank neuesten Technologien genau so dosiert werden, dass es zu den individuellen Ansprüchen des Nutzers passt.

Die elektrische Zigarette setzt seit ihrer Erfindung ihren Siegeszug fort und beweist, dass Rauchen durchaus wieder die Chance hat, gesellschaftsfähig zu werden. Wer mehr Informationen haben möchte, findet auf Spezialseiten wie hier, mehr Infomaterial.